Letztes Rohr der Nord Stream 2 Pipeline verschweißt 1

Letztes Rohr der Nord Stream 2 Pipeline verschweißt

Letztes Rohr der Nord Stream 2 Pipeline verschweißt - Damit kann demnächst auch die EUGAL Pipeline in Deutschland (von Lubmin an der Ostsee bis an die deutsch-tschechische Grenze in Deutschneudorf) in den vollen Betrieb gehen.

Am 6. September 2021 haben Spezialisten auf dem Verlegeschiff Fortuna das letzte Rohr der beiden Stränge der Nord Stream 2 Pipeline verschweißt. Das Rohr mit der Nummer 200.858 wurde anschließend in deutschen Gewässern auf den Meeresboden herabgelassen. Als nächstes wird der von der deutschen Küste kommende Abschnitt der Pipeline mit dem aus den dänischen Gewässern kommenden Abschnitt durch eine so genannte Überwasserschweißnaht verbunden.

Letztes Rohr der Nord Stream 2 Pipeline verschweißt 2

Anschließend werden die erforderlichen Aktivitäten vor der Inbetriebnahme durchgeführt. Das Ziel ist, die Pipeline noch in diesem Jahr in Betrieb nehmen zu können. Nord Stream 2 wird dazu beitragen, den langfristigen Bedarf des europäischen Energiemarktes an Erdgasimporten zu decken, die Versorgungssicherheit und -zuverlässigkeit zu verbessern und Gas zu fairen wirtschaftlichen Konditionen bereitzustellen.

Letztes Rohr der Nord Stream 2 Pipeline verschweißt 3

Über Nord Stream 2

Nord Stream 2 ist eine Pipeline, die Erdgas aus Russland direkt zu den europäischen Verbrauchern transportieren wird. Die rund 1.230 Kilometer lange Route durch die Ostsee stellt die effizienteste Verbindung zu den großen russischen Erdgasvorkommen dar. Nord Stream 2 knüpft an die positiven Erfahrungen und das technische Konzept der bestehenden Nord Stream-Pipeline an und folgt großenteils der Route dieser Pipeline. Die neue Pipeline wird eine jährliche Kapazität von 55 Milliarden Kubikmetern haben – genug um 26 Millionen Haushalte zu versorgen. Nord Stream 2 wird zuverlässig Erdgas liefern, das beispielsweise bei der Stromerzeugung weniger Kohlenstoffdioxid freisetzt als Kohle. Dies trägt dazu bei, das europäische Ziel eines umweltfreundlicheren Energiemixes zu er-reichen und die schwankende Versorgung mit erneuerbaren Quellen wie Wind- oder Solarenergie flexibel zu ergänzen.
www.nord-stream2.com

Quelle: Nord Stream 2 AG

Entschädigungswertermittlung für Grundstücke und Immobilien

Wir als Immobilienbewertung Lutz Schneider sind sehr dankbar und stolz, dass unser Büro an diesem Mega-Projekt EUGAL in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen bei der Entschädigungswertermittlung mitarbeiten durfte.

Eigentümer, dem eine dinglich gesicherte Eigentumsbeschränkung in Form einer Dienstbarkeit auferlegt wird, hat Anspruch darauf, dass ihm ein Wertausgleich - die Entschädigung - für das ihm abverlangte Vermögensopfer gewährt wird.

Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen (Art. 14 Abs. 3 GG). Die Enteignungsentschädigung ist kein Schadenersatz. Sie dient vielmehr (nur) dazu, die durch die Enteignung herbeigeführten Vermögensverschiebungen auszugleichen.

Ihm ist die durch die Beschränkung eingetretene Wertminderung seines Grundeigentums zu ersetzen soweit sie auf einer Einbuße an eigentumsmäßig geschützter Rechtsposition beruht. Die Höhe dieser Wertminderung bestimmt sich danach, welchen Wert der gesunde Grundstücksverkehr dem betroffenen Gelände mit einer solchen Dienstbarkeit im Gegensatz zu demselben Grundbesitz ohne Belastung beimisst.  


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Pandemie der Daten und des Verstandes

Was hat die Corona-Pandemie mit Immobilienbewertung zu tun? Ich will mit meinen nachfolgenden Zeilen versuchen eine Brücke zu bauen.

Als Sachverständiger für Immobilienbewertung sehe ich mich - so wie der Autor des Videos "Pandemie in den Rohdaten" Marcel Barz - auch als "Erbsenzähler". Ich analysiere den Grundstücksmarkt, bin Mathematiker, Informatiker und bediene mich der Statistik. Ich versuche dabei nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Ich arbeite mit wissenschaftlichen Methoden und mache eine ehrliche, objektive und nachvollziehbare Arbeit. Erfolgreich. Seit mehr als 30 Jahren.

Aber in der heutigen Gesellschaft haben solche "ehrbaren" Eigenschaften immer weniger Befürworter. Unbewiesene Meinung und Haltung zählt in vielen Bereichen mehr als wissenschaftliche Fakten.

Man sieht es als Sachverständiger für Immobilienbewertung in Grundstücksmarktberichten, wenn Sachwertfaktoren mit Hilfe der Regressionsanalyse abgeleitet und in Grundstücksmarktberichten sogar noch veröffentlicht werden, deren Ergebnisse ein Bestimmtheitsmaß von 0,04 aufweisen (Das ist so grottig schlecht, dass man sich dafür schämen müsste. Denn bei einem solchen Bestimmtheitsmaß erklären 96 % der verwendeten Daten die Regressionsformel eben gerade nicht.).

Man kann Veröffentlichungen von Gutachterausschüssen finden, da werden keine Grundstücksflächenumrechnungsfaktoren (relative Bodenwerte von Grundstücken sind wie bspw. Mieten auch von der Größe abhängig) aus dem örtlichen Grundstücksmarkt abgeleitet, sondern Faktoren aus bundesweiten Richtlinien übernommen, obwohl diese gar nicht auf dem örtlichen Grundstücksmarkt zutreffen (und auch wegen der geringen Bandbreite und dem Funktionsverlauf keine echte Umrechnung bieten). Eine fachliche Diskussion darüber wird unterbunden.

In Grundstücksmarktberichten werden Bodenpreisindexreihen veröffentlicht, die seit 2009 in der Region Jahr für Jahr eine ca. 4-prozentige Bodenwertsteigerung beweisen, aber die überwiegenden Bodenrichtwerte wurden in dem Landkreis seit Jahren (>10 Jahren) nicht entsprechend angepasst und sind unverändert, obwohl ja gerade durch den Bodenpreisindex eine kontinuierlich ansteigender Verlauf nachgewiesen wurde. Die Mehrheit der Mitglieder stimmt aus opportunistischen Gründen dieser unqualifizierten Vorgehensweise zu.

Damit will ich mich nicht abfinden und kann ich ehrlich gesagt auch nicht leben. Wir stehen offensichtlich an einem Scheideweg. Komplexes Denken und fachliche Qualität ist nicht mehr erwünscht. Mittelmaß, Rückratlosigkeit und Ausgrenzung sind allgegenwärtig.

Das Video von Marcel Barz beschreibt vergleichbare Sachverhalte bei der Auswertung von Daten in der aktuellen Corona-Pandemie. Es sind die gleichen Mechanismen.

Bitte sehen Sie sich das Video "Die Pandemie in den Rohdaten" von Marcel Barz in Ruhe an. 90 Minuten sind zugegeben recht lang - aber mehr als erhellend.

Warum poste ich dieses Video hier und hoste es sogar auf meinem eigenen Server?

Das Video von Marcel Barz wird im Netz gerade EXTREMST zensiert. YouTube, Facebook, Twitter & Co. versuchen es mit allen Mitteln zu blocken und es im Netz unsichtbar zu machen.

Mir ist die durch unser deutsches Grundgesetz gewährte Meinungsfreiheit ein hohes Gut. Auch deshalb unterstütze ich Marcel Barz mit dieser Veröffentlichung. Also bitte hier sein Video:

Marcel Barz - Pandemie in den Rohdaten

Marcel Barz ist Informatiker und beschäftigt sich in diesem Vortrag mit den Rohdaten und Zahlen der Corona-Pandemie. Aus dieser Analyse ist ein Video entstanden, das ich allen Zahlenfans wärmstens ans Herz legen kann.

In diesem Video geht es um die Sterbefallzahlen in Deutschland, die Belegung der Intensivbetten und die Zahl der Infizierten.

Gleichzeitig berichtet Marcel Barz von seinen Erfahrungen im Leben und Parallelen zu anderen geschichtlichen Ereignissen.

Pandemie der Daten und des Verstandes 4


Ich schalte hier ausdrücklich die Kommentarfunktion frei und freue mich über viele Beiträge von Lesern und Kollegen zu dem Video und meinem Beitrag.

Update: 06.09.2021 17:00 Uhr: Die Zensoren bei YouTube haben das Video von Marcel Barz "Die Pandemie in den Rohdaten" wieder frei gegeben. Ein Sieg der Meinungsfreiheit. Vermutlich von RA Joachim Steinhöfel erstritten. Danke. Das Video ist dann auch hier wieder zu sehen: Marcel Barz: Die Pandemie in den Rohdaten. 

Die Interview-Polizei von "Correctiv" fragt - Der Corona-"Erbsenzähler" Marcel Barz antwortet

Update: 17.09.2021 10:00 Uhr: Die nüchterne "Erbsenzählerei" des Informatikers Marcel Barz, der sich einige Corona-Statistiken näher anschaut, erregt großes Interesse im Internet. Da eine Kritik am gängigen Corona-Narrativ aktuell nur sehr bedingt gebilligt wird, treten nun die teilweise massiv mit Steuergeldern subventionierten sog. “Faktenchecker” auf den Plan. So schiessen sich jetzt auch Sarah Thust von "Correctiv" dem braven Marcel Barz ein.

Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel veröffentlicht auf seiner Webseite die Fragen der Sarah Thust und die überzeugenden Antworten des Marcel Barz darauf. Bitte lesen Sie ausführlich hier:  Die Interview-Polizei von Correctiv fragt - Der Corona-"Erbsenzähler" Marcel Barz antwortet.

Vielen Dank für diese fantastische Arbeit, Herr Barz, und auch für die Veröffentlichung, Herr Steinhöfel!

Gunnar Kaiser - ICH HABE MICH GEIRRT! Es tut mir leid.

Nachtrag: Vor ein paar Stunden ist ein neues Video von Gunnar Kaiser veröffentlicht worden, das perfekt zum Thema vorstehenden Thema Corona passt. Ich möchte es Ihnen nicht vorenthalten. Zuvor noch zwei Zitate:


Enter your text here...


"Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum."
Johann Wolfgang von Goethe


Enter your text here...

"Gesunde sind Kranke.
Kranke sind symptomlos.
Grundrechte sind Privilegien.
Angst, Hysterie und Hypochondrie sind gesund.
Diskriminierung ist Gerechtigkeit.
Hinterfragen ist Verrat.
Staatshörigkeit ist links, Gehorsam ist progressiv.
Impfen ist Freiheit."

Gunnar Kaiser




Gunnar Kaiser:

In den letzten Wochen sind einige Studien erschienen, die mein Weltbild doch noch einmal gründlich ins Wanken gebracht haben. Es handelt sich um zahlreiche Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung, die mich die Lage noch einmal in einem ganz anderen Licht betrachten lassen.

Das ist natürlich etwas peinlich für mich.

Ich muss im Licht dieser neuen Erkenntnisse zugeben, dass ich mich vielleicht ein wenig habe blenden lassen. Ich bin eine gewisse Zeitlang in die falsche Richtung gerannt. Vielleicht war ich auch einfach zu gutgläubig.

Diese Studien und Forschungsergebnisse jedoch sind in ihrer Masse so eindeutig, dass ich hier nicht mehr weiter kann. Ich kann so nicht weitermachen wie bisher. Ja, man nennt das wohl “zurückrudern”.

Vielleicht ist es ja nicht schlimm, Fehler gemacht oder sich verrannt zu haben - solange man offen bleibt für neue Erkenntnisse und bereit ist, seinen Irrtum einzugestehen. „Irren ist menschlich”, so die lateinische Redewendung Senecas, errare humanum est, die jedoch oftmals nicht in ihrer Gänze wiedergegeben wird. Vollständig lautet der Aphorismus nämlich: „Irren ist menschlich, aber auf Irrtümern zu bestehen ist teuflisch.“

Wenn Sie die Arbeit von Gunnar Kaiser unterstützen möchten: https://kaisertv.de/spenden/

Eine andere Freiheit - mit Til Schweiger u. a.

Nachtrag 2: Am Freitag, den 10.09.2021 ist der neue 75 minütige Dokumentarfilm "Eine andere Freiheit" von Schutzfilm mit dem Thema "Kinderimpfung" erschienen. Die Autoren sind Patricia Marchart und Georg Sabransky. Prominentester Mitwirkender ist der Filmproduzent und Schauspieler Til Schweiger. Aber auch andere bekannte Namen sind darunter:

Engagierte Menschen aus Kunst und Kultur:
Nina Proll, Miriam Stein, Til Schweiger, Nina Adlon, Felix Adlon, Eva Herzig, Christine Sommer, Dietrich Brüggemann, Leo Himmelbauer, Jess Oberbeil und Helmuth Thoma

Ärzte und Wissenschaftler:
David Martin, Katrin Skala, Ulrike Guerot, Martin Hirte, Christine Saahs, Reinhold Kerbl, Corinna Wilken, Martin Sprenger, Christian Schubert, Steffen Rabe, Christian Fiala, Veronika Himmelbauer, Andreas Sönnichsen, Eva Horvatic und Peter Kampits.

Musik: Martin Todsharow

Der ÖRR und die Mainstreampresse schäumen vor Wut.

Til Schweiger hat diesbezüglich selbst bittere Erfahrungen machen müssen. Er hat sich und seine Kinder vor Jahren gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Eine seiner Töchter ist danach unheilbar an Narkolepsie (Schlafkrankheit) erkrankt. 

Auch dieses Video möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Bitte sehen Sie selbst:

"Ich will, dass es vorbei ist, darum lasse ich mich impfen."

EINE ANDERE FREIHEIT 

Ein Dokumentarfilm von Patricia Josefine Marchart und Georg Sabransky mit engagierten Menschen aus Kunst und Kultur: Nina Proll, Miriam Stein, Til Schweiger, Nina Adlon, Felix Adlon, Eva Herzig, Christine Sommer, Dietrich Brüggemann, Leo Himmelbauer, Jess Oberbeil und Helmuth Thoma und Ärzten und Wissenschaftlern: David Martin, Katrin Skala, Ulrike Guerot, Martin Hirte, Christine Saahs, Reinhold Kerbl, Corinna Wilken, Martin Sprenger, Christian Schubert, Steffen Rabe, Christian Fiala, Veronika Himmelbauer, Andreas Sönnichsen, Eva Horvatic und Peter Kampits.

Musik: Martin Todsharow

Wieder reisen, chillen, sich mit Freunden treffen, keine Angst mehr haben, die Oma zu umarmen, ohne Maske in die Schule gehen, damit das Distance Learning vorbei ist, endlich wieder ganz normal auf der Uni studieren, Reisen- in die ganze Welt, Partys feiern und Nächte durchtanzen, das verspricht die Politik seit Wochen Kindern und Jugendlichen, wenn sie sich gegen Sars-CoV-2 impfen lassen. Der Umgang mit der Corona Krise hat viele Spuren hinterlassen, besonders bei Kindern und Jugendlichen, die von der Covid19-Erkrankung selbst kaum betroffen sind. Ist das fair? Wie geht es den Jugendlichen, die sich ab 14 Jahren ohne Einwilligung der Eltern für eine Impfung entscheiden können? Was ist, wenn ich mich nicht impfen will? Ist Impfen eine Lösung für das Ende der Pandemie? Was sind die Nebenwirkungen der Impfung bei Kindern und Jugendlichen? Was sagen die Studien und Experten? Muss ich mich impfen, wenn ich schon Corona hatte? Der Beitrag der Impfungen von Kinder zur Herdenimmunität ist klein und eine vollständige Herdenimmunität kann bei diesem Virus nie erreicht werden weil:

Geimpfte den Virus im Rachen tragen können
Tiere auch den Virus tragen
Sich nicht alle Menschen werden impfen lassen. 

https://www.researchgate.net/publicat...

Was sind die Kollateralschäden für Kinder und Jugendliche, seit dem Beginn der Pandemie, durch die Massnahmen, vom Lockdown bis zur "Neuen Normalität? In Deutschland, Österreich und weltweit sind Jugendliche und Kinder einem enormen Impfdruck ausgesetzt.
Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) empfahl bis 15. August 2021 eine Corona-Schutzimpfung nur für Kinder und Jugendliche mit bestimmten Vorerkrankungen. Seit 19. August 21 empfiehlt auch die STIKO eine Impfung für Kinder und Jugendliche ab dem 12. Lebensjahr. "Die STIKO spricht sich ausdrücklich dagegen aus, dass bei Kindern und Jugendlichen eine Impfung zur Voraussetzung sozialer Teilhabe gemacht wird." Die Stadt Wien lädt zu Vakzinparties - "Gemma Impfen"- -und das Rote Kreuz Deutschland wirbt mit: Impfen ist Liebe.
So viele Menschen haben Angst vor der Erkrankung, so viele Angst vor der Impfung, so viele Angst vor dem Verlust ihrer Freiheit. Unsere Gesellschaft erlebt eine immer grösser werdende Spaltung. Wie werden wir uns jemals wieder verstehen? Wir haben diesen Film gemeinsam mit Jugendlichen, Ärzten, Wissenschaftlern und engagierten Menschen aus Kunst und Kultur gemacht, um die unterschiedlichsten Positionen und wissenschaftliche Informationen in Bezug auf die Impfung für Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsenen zu beleuchten.
In diesem Film geht es um alles: Um unsere Kinder und deren Leben im Hier und Jetzt und in der Zukunft; Diesen Film haben Menschen gemacht, die dafür Verantwortung übernehmen. Wir sind niemandem verpflichtet, keiner Organisation, keinem Auftraggeber, keinen Medien, keiner Partei, nur uns selbst und unserem Gewissen. Hier haben sich Menschen zusammengefunden, die das Thema - Corona-Impfungen für Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichen Perspektiven kritisch beleuchten.

Eine Schutzfilm Produktion www.schutzfilm.com 

Dieser Film wurde ausschliesslich durch Spendengelder finanziert. Bitte unterstützen Sie weiter unsere Projekte! Damit wir frei und unabhängig arbeiten können.

Quelle: schutzfilm.com

Corona und die Schweinegrippe: Die Parallelen zwischen den "Pandemien"

Update: 20.09.2021 10:00 Uhr: Wenn man heute die Medienbilanzen zur konstruierten Schweinegrippe-„Pandemie“ von 2009/2010 liest, so kann man die Parallelen zu Corona kaum fassen – die Artikel sind eindringliche Warnungen:

Sie warnen vor genau dem, was wir gerade erleben. 

Die Beschäftigung mit den Vorgängen von 2009 kann zu einer Erkenntnis führen, die für die unbefangene Betrachtung der Corona-Vorgänge hilfreich ist: Es ist prinzipiell möglich, eine Pandemie zu „inszenieren“.

Lesen Sie bitte den ganzen höchst erhellenden Artikel von Tobias Riegel auf den Nachdenkseiten: Corona und die Schweinegrippe: Die Parallelen zwischen den "Pandemien".

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast oder Download verfügbar:

Sehen Sie auch einige entlarvende Medien-Impressionen in einer interessanten Mediensammlung zu Thema Corona.

Pathologie-Konferenz am 20.09.2021 - Todesursache nach Covid-19-Impfung und undeklarierte Bestandteile der Covid-19-Impfung

Update: 22.09.2021 16:00 Uhr: Am 20.09.2021 fand im pathologischen Institut in Reutlingen eine Pressekonferenz, die sog. "Pathologie-Konferenz" - mit Livestream statt. Das Video der Pathologie-Konferenz wurde anschließend auf YouTube veröffentlicht. Binnen von einigen Stunden wurde es mehr als 500.000 mal angesehen. Am 21.09.2021 hat es Youtube dann gesperrt. Erneut eine Zensur freier Meinungsäußerung.

Deshalb veröffentliche ich das Video "Todesursache nach Caovid-19-Impfung und undeklarierte Bestandteile der Covid-19-Impfung" hier auf meiner Webseite. Bitte sehen Sie selbst den brisanten Inhalt.

Pandemie der Daten und des Verstandes 5

Im pathologischen Institut in Reutlingen werden am Montag, den 20.09.2021, die Ergebnisse der Obduktionen von acht nach COVID19-Impfung Verstorbenen vorgestellt. Die feingeweblichen Analysen wurden von den Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang durchgeführt. Die Erkenntnisse bestätigen die Feststellung von Prof. Dr. Peter Schirmacher, dass bei mehr als 40 von ihm obduzierten Leichnamen, die binnen zwei Wochen nach der COVID-19-Impfung gestorben sind, circa ein Drittel kausal an der Impfung verstorben sind. Im Rahmen der live gestreamten Pressekonferenz werden mikroskopische Details der Gewebeveränderungen gezeigt. Prof. Dr. Werner Bergholz berichtet über die aktuellen Parameter der statistischen Erfassung des Impfgeschehens.

Auf der Pressekonferenz wird zudem das Ergebnis der Analyse von COVID-19-Impfstoffproben einer österreichische Forschergruppe vorgestellt, das sich mit den Erkenntnissen von Wissenschaftlern aus Japan und den USA deckt. Es haben sich im Impfstoff undeklarierte metallhaltige Bestandteile feststellen lassen. Optisch fallen Impfstoffelemente durch ihre ungewöhnliche Form auf.

Aus den Untersuchungsergebnissen resultieren rechtliche und politische Forderungen so zum Beispiel nach unverzüglicher Informationssammlung durch die Behörden, um die gesundheitliche Gefährdungslage der Bevölkerung durch die COVID-19-Impfstoffe bewerten zu können. Z. B. können durch Einsichtnahme in die IVF-Register frühe Signale eingeschränkter Fruchtbarkeit der Geimpften geprüft werden. Über das Krebsregister können Erkenntnisse über das Entstehen von Krebs durch die gentechnischen Veränderungen der Virus-RNA gewonnen werden. Eine Aussetzung der COVID-19-Impfungen ist zu erwägen.

Quelle: https://www.pathologie-konferenz.de


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Nichtanwendungserlass

Bewertungsgesetz zugunsten der zertifizierten Sachverständigen geändert

Im Zuge des Gesetzgebungsverfahrens zur erleichterten Umsetzung der Reform der Grundsteuer und Änderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften ist auch § 198 des Bewertungsgesetzes (BewG) geändert worden. Mit der Änderung wird insbesondere geregelt, dass auch Gutachten von zertifizierten Sachverständigen zum Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts regelmäßig geeignet sind.

Bewertungsgesetz zugunsten der zertifizierten Sachverständigenwesen geändert

BFH Urteil vom 5. Dezember 2019 - II R 9/18

Der BFH hatte mit Urteil vom 5. Dezember 2019 – II R 9/18 – entschieden, dass für den Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts durch ein Gutachten nach § 198 BewG nur die Gutachterausschüsse sowie die öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen in Betracht kommen. Die obersten Finanzbehörden der Länder hatten daraufhin mit einem Nichtanwendungserlass zu diesem Urteil reagiert.

Bundestag beschließt Änderung des Bewertungsgesetzes

In einem weiteren Schritt brachte das Bundesministerium für Finanzen einen entsprechenden Gesetzentwurf zur Ergänzung des § 198 Bewertungsgesetz (BewG) in den Bundestag ein mit dem Ziel, gesetzlich zu regeln, dass zur Festsetzung des niedrigeren gemeinen Werts nicht nur Gutachten von Gutachterausschüssen und öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen, sondern auch Gutachten von Sachverständigen herangezogen werden können, die über eine Zertifizierung von einer nach DIN EN ISO/IEC 17024 akkreditierten Stelle verfügen.

Aufgrund des Beschlusses des Bundestages wurde in § 198 des Bewertungsgesetzes in diesem Zusammenhang folgende Ergänzung vorgenommen:

„(2) Als Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts kann regelmäßig ein Gutachten des zuständigen Gutachterausschusses im Sinne der §§ 192 ff. des Baugesetzbuchs oder von Personen, die von einer staatlichen, staatlich anerkannten oder nach DIN EN ISO/IEC 17024 akkreditierten Stelle als Sachverständige oder Gutachter für die Wertermittlung von Grundstücken bestellt oder zertifiziert worden sind, dienen.“

Mit der aktuellen Änderung des Bewertungsgesetzes, die am 23.07.2021 in Kraft getreten ist, hat der Gesetzgeber klargestellt, dass Gutachten zertifizierter Sachverständiger nicht nur bei der Finanzverwaltung, sondern jetzt auch bei den Finanzgerichten als Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts dienen können.

Zusammenfassung

Die Gesetzesänderung sichert somit den nach DIN EN ISO/IEC 17024 bei einer akkreditierten Zertifizierungsstelle zertifizierten Sachverständigen ein wirtschaftlich bedeutendes Betätigungsfeld und festigt die hohe Reputation dieser Sachverständigen.

Die fachlich vollkommen unbegründete bisherige Privilegierung der Gutachterausschüsse und der öffentlich bestellten Sachverständigen bei den Finanzgerichten entfällt. Die Gutachten eines nach DIN EN ISO/IEC zertifizierten Sachverständigen müssen nun nach § 198 Abs. 2 Bewertungsgesetz auch bei den Finanzgerichten anerkannt werden.


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Öffentliche Bestellung versus Zertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024 6

Öffentliche Bestellung versus Zertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024

Häufig wird von Anwälten und von öffentlich bestellten Sachverständigen die Auffassung verbreitet, dass nur öffentlich bestellte Sachverständige für bestimmte Immobilienbewertungsaufgaben (Gerichte, Ehescheidungen etc.) „zugelassen“ sind. Dem muss man mit aller Härte entgegen treten.

Qualitätssicherungssysteme im Sachverständigenwesen in Deutschland

Öffentliche Bestellung versus Zertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024

Der deutsche Gesetzgeber hat sich mit der Einführung des § 36a Gewerbeordnung (GewO) dazu entschieden, in Deutschland zwei Qualitätssicherungssysteme auf gesetzlicher Grundlage zu etablieren. Im Bereich des Sachverständigenwesen für Immobilienbewertung sind dies die „öffentliche Bestellung“ und die „Zertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024“.

Beide Systeme beruhen auf gesetzlicher Grundlage. In beiden Systemen werden die Sachverständigen von einer unabhängigen und anerkannten Stelle (Kammer bzw. DAkkS-akkreditierte Zertifizierungsstelle) geprüft und überwacht. Insoweit sind beide Systeme gleichwertig.

Das AkkStelleG geht jedoch noch einen Schritt weiter. Hier wird nicht nur der Sachverständige überwacht, sondern auch der Zertifizierer und dessen Zertifizierungssystem. Vom System her geht die Zertifizierung einen Schritt weiter als die öffentliche Bestellung.

In Deutschland sind deshalb die öffentlich bestellten und die nach der DIN EN ISO/IEC 17024 zertifizierten Sachverständigen in allen neueren Gesetzen (z. B. Bewertungsgesetz (BewG), Investmentgesetz (InvG), Pfandbriefgesetz (PfandBG) und Beleihungswertermittlungsverordnung (BelWertV)) und allen Verordnungen gleichgestellt worden. So z. B. auch bezüglich des Anspruchs auf Auskunft aus der Kaufpreissammlung in den Gutachterausschussverordnungen der Bundesländer. In einzelnen Gesetzen (z. B. § 404 ZPO) steht diese Gleichstellung noch aus.

Auch die Finanzverwaltung der Bundesländer (obersten Finanzbehörden der Länder) hat bspw. mit den gleichlautenden Erlassen „Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts; Berücksichtigung von Sachverständigengutachten zum Nachweis eines niedrigeren Grundbesitzwerts“ vom 20.12.2020 eine Gleichstellung festgestellt:

„Die Finanzverwaltung hält weiterhin an ihrer Auffassung fest, dass der Steuerpflichtige den Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts regelmäßig durch ein Gutachten des zuständigen Gutachterausschusses oder eines Sachverständigen, der über besondere Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Bewertung von Grundstücken verfügt, erbringen kann (siehe u. a. R B 198 Absatz 3 Satz 1 ErbStR 2019). Dies sind Personen, die von einer staatlichen, staatlich anerkannten oder nach DIN EN ISO/IEC 17024 akkreditierten Stelle als Sachverständige oder Gutachter für die Wertermittlung von Grundstücken bestellt oder zertifiziert worden sind.“      

(Weitere Informationen zu den gleichlautenden Erlassen finden Sie in unserem Beitrag dazu.)

Im Freistaat Sachsen ist auch eine Gleichstellung erfolgt. So regelt die Kommunale Verwaltungsvorschrift Grundstücksveräußerung (VwV) bspw. in Abschnitt 4 Nr. 1 die Gleichstellung von öffentlich bestellten und von einer akkreditierten Zertifizierungsstelle gemäß DIN EN ISO/IEC 17024 zertifizierten Sachverständigen.

Auch Gerichte können nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifizierte Sachverständige beauftragen

In einer Entscheidung des Landgerichts Hechingen heißt es, dass eine Zertifizierung, erfolgt sie nach dem Standard DIN EN ISO/IEC 17024, ein der öffentlichen Bestellung vergleichbarer Sachkundenachweis darstellt und diesem gleichzusetzen ist (LG Hechingen, Beschluss vom 19.07.2017, Az. 1 OH 19/15).

(Weitere Informationen zur Entscheidung des Landgerichts Hechingen finden Sie in unserem Beitrag dazu.) 

Wie steht es mit der Qualifikation eines zertifizierten Sachverständigen?

Der zertifizierte Sachverständige muss gegenüber der nach DIN EN ISO/IEC 17024 akkreditierten Zertifizierungsstelle seine fachliche und persönliche Kompetenz nachweisen. Dies geschieht meist über Ausbildungsnachweise, Zeugnisse oder Arbeitsproben, die der Antragsteller der Zertifizierungsstelle vorlegen muss. Nach Erfüllung der Eingangsvoraussetzungen muss sich der Sachverständige einer oder mehrerer Prüfungen stellen, um auch dort sein Fachwissen nachzuweisen. Nach der Zertifizierung überwacht die Zertifizierungsstelle den Kandidaten durch Arbeitsproben, Weiterbildungsnachweise oder andere Maßnahmen. Nach 5 Jahren ist regelmäßig eine Rezertifizierungsprüfung zu absolvieren, da die Zertifizierung befristet ist. Dies garantiert, dass der gemäß DIN EN ISO/IEC 17024 zertifizierte Sachverständige von seinem Niveau und von der Aktualität seines Fachwissens höchsten Ansprüchen genügt.

Bei der öffentlichen Bestellung findet nach der Berufung de facto keine Überwachung der Sachverständigen mehr statt. Es werden von den Kammern tlw. Weiterbildungsnachweise und Arbeitsproben verlangt. Aber eine Wiederholungsprüfung mit dem Nachweis eines aktuellen Fachwissens findet nicht statt.

Oft wurde in der Vergangenheit auch gerügt, dass die Verfahren bei der öffentlichen Bestellung von Sachverständigen von Kammer zu Kammer variieren und stark von Sachbearbeitern und Prüfern abhängen.  Fehlende Vorgaben und Normen bei der Zulassung und die fehlende Kontrolle einer kontinuierlichen Weiterentwicklung führen in der Praxis dazu, dass die Qualität der öffentlich bestellten Sachverständigen stark differiert und die öffentliche Bestellung gerade keine Garantie für ein qualifiziertes Gutachten ist.

Die hohen Anforderungen der DIN EN ISO/IEC 17024 garantieren demgegenüber einen kompetenten und fachlich hoch qualifizierten Sachverständigen. Gerichte und Auftraggeber können deshalb mit gutem Gewissen einen von einer akkreditierten Zertifizierungsstelle nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifizierten Sachverständigen beauftragen, denn hinter dieser geschützten Bezeichnung steht ein hohes Maß an Kompetenz und aktuellem Fachwissen.


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EUGAL-Doku: Der Film zum Projekt 7

EUGAL-Doku: Der Film zum Projekt

Planung und Bau der Europäischen Gas-Anbindungsleitung EUGAL waren eine Herausforderung für alle Beteiligten. Für den EUGAL-Doku-Film wurden wichtige Planungs- und Bauschritte filmisch begleitet. Erzählt wird er von den Macherinnen und Machern des Projekts selbst. Es sind beeindruckende Szenen entstanden mit starken Bildern und persönlichen Eindrücken. Viel Spaß beim Anschauen!


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Hier gleich noch ein weiteres aktuelles Video zu EUGAL und GASCADE - GASCADE - Sichere Energie für Europa


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Entschädigungswertermittlung für Grundstücke und Immobilien

Wir als Immobilienbewertung Lutz Schneider sind sehr dankbar und stolz, dass unser Büro an diesem Mega-Projekt EUGAL in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen bei der Entschädigungswertermittlung mitarbeiten durfte.

Eigentümer, dem eine dinglich gesicherte Eigentumsbeschränkung in Form einer Dienstbarkeit auferlegt wird, hat Anspruch darauf, dass ihm ein Wertausgleich - die Entschädigung - für das ihm abverlangte Vermögensopfer gewährt wird.

Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu be-stimmen (Art. 14 Abs. 3 GG). Die Enteignungsentschädigung ist kein Schadenersatz. Sie dient vielmehr (nur) dazu, die durch die Enteignung herbeigeführten Vermögensverschiebungen auszugleichen.

Ihm ist die durch die Beschränkung eingetretene Wertminderung seines Grundeigentums zu ersetzen soweit sie auf einer Einbuße an eigentumsmäßig geschützter Rechtsposition beruht. Die Höhe dieser Wertminderung bestimmt sich danach, welchen Wert der gesunde Grundstücksverkehr dem betroffenen Gelände mit einer solchen Dienstbarkeit im Gegensatz zu demselben Grundbesitz ohne Belastung beimisst.  

EUGAL - für eine sichere Gasversorgung

EUGAL steht für „Europäische Gas-Anbindungsleitung“. Sie schafft Verbindungen für eine sichere Energieversorgung innerhalb Europas. Der Bedarf an Erdgas in Europa steigt und damit auch die Ansprüche an unser Gasnetz. Hier kommt die EUGAL ins Spiel – sie verbindet Gasnetze in Deutschland und Tschechien und sorgt für eine Verbindung der nordwesteuropäischen Erdgasinfrastruktur mit den südosteuropäischen Netzen.

EUGAL - Pipeline

  • Länge: rund 480 km, durch die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen
  • Durchmesser der Leitung: DN 1400 (1,4 Meter)
  • Maximal zulässiger Betriebsdruck (MOP): 100 bar
  • Transportkapazität: max. 55 Mrd. m³/Jahr
  • Zwei parallel verlaufende Leitungsstränge bis Weißack (Brandenburg), danach ein Strang bis zur deutsch-tschechischen Grenze
  • Die Leitung verläuft in großen Teilen parallel zur bestehenden Ostsee-Pipeline-Anbindungsleitung (OPAL)

Die Europäische Gas-Anbindungsleitung ist ein Gemeinschaftsprojekt der deutschen Fernleitungsnetzbetreiber GASCADE Gastransport GmbH, Fluxys Deutschland GmbH, Gasunie Deutschland Transport Services GmbH und ONTRAS Gastransport GmbH

Quelle: GASCADE Gastransport GmbH


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Grundstücksbewertung - Preise für Wohnimmobilien

Grundstücksbewertung – Preisentwicklung von Wohnimmobilien in Deutschland

Grundstücksbewertung - Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland lagen gemäß aktuellem Häuserpreisindex des Statistischen Bundesamtes im 4. Quartal 2020 durchschnittlich 8,1 % höher als im Vorjahresquartal. Die Preise für Wohnungen, Ein- und Zweifamilienhäuser stiegen gegenüber dem 3. Quartal 2020 um durchschnittlich 2,6 %. Damit setzt sich der Trend steigender Wohnimmobilienpreise trotz der andauernden Corona-Pandemie wie bereits in den vergangenen Quartalen fort.

Grundstücksbewertung - Preisentwicklung Ein- und Zweifamilienhäuser

Grundstücksbewertung: Ein- und Zweifamilienhäuser verteuerten sich im 4. Quartal besonders deutlich gegenüber dem Vorjahresquartal. So stiegen die Häuserpreise sowohl in den sieben größten Metropolen (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf) als auch in den ländlichen Kreisen jeweils um rund 10 % und mehr (Metropolen: +12,1 %, dünn besiedelte ländliche Kreise: +11,0 %, dichter besiedelte ländliche Kreise: +9,8 %). In städtischen Kreisen erhöhten sich die Häuserpreise gegenüber dem Vorjahresquartal um 7,0 %.

Grundstücksbewertung - Preisentwicklung Eigentumswohnungen

Auch Eigentumswohnungen verteuerten sich in der Stadt und auf dem Land weiter, wenn auch etwas weniger deutlich als Häuser. Die stärkste Preissteigerung für Eigentumswohnungen wurde in dichter besiedelten ländlichen Kreisen beobachtet (+8,9 %), den geringsten Anstieg verzeichneten städtische Kreise mit 5,7 %. 

Grundstücksbewertung - Preisentwicklung Wohnimmobilien

Grundstücksbewertung - Preise für Wohnimmobilien

Mit der aktuellen Veröffentlichung wurde das Ergebnis des 3. Quartals 2020 für den bundesweiten Häuserpreisindex um 0,1 Prozentpunkte bezogen auf die Veränderungsrate zum Vorjahresquartal revidiert (vorläufiger Wert: +7,8 %, revidierter Wert: +7,9 %). In einzelnen Fällen, zum Beispiel für Häuser in Metropolen, lagen die Revisionsdifferenzen deutlich höher. Diese Revisionen werden regelmäßig durchgeführt, um nachträgliche Meldungen von Transaktionsdaten noch berücksichtigen zu können.

Quelle: Pressemitteilung Nr. 154 des Statistischen Bundesamtes (Destatis) vom 29.03.2021

Der Häuserpreisindex von Destatis

Der Häuserpreisindex (HPI) von Destatis bildet die Preisentwicklung von Einfamilienhäusern und Zweifamilienhäusern sowie von Eigentumswohnungen, die von privaten Haushalten erworben werden, ab. Der Häuserpreisindex (HPI) wird seit 2015 regelmäßig quartalsweise vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht.

Datengrundlage für den Häuserpreisindex

Der Häuserpreisindex (HPI) von Destatis wird auf Grundlage von Transaktionsdaten der Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in Deutschland berechnet. In Deutschland sind Notare dazu verpflichtet, die Kaufverträge über den Erwerb/Verkauf einer Immobilie an den lokal zuständigen Gutachterausschuss zu übermitteln.

Die Gutachterausschüsse geben die in dem Vertrag enthaltenen Informationen in ihre Kaufpreissammlungen ein und erfragen soweit erforderlich zusätzlich weitere Informationen bei den Käufern, wie etwa das Alter der Immobilie. Diese Daten werden von den Gutachterausschüssen z. B. für lokale Marktberichte ausgewertet.

Alle zwei Jahre wird außerdem ein Immobilienmarktbericht für Deutschland erstellt. Die Gutachterausschüsse übermitteln quartalsweise die Daten über Käufe von Wohnimmobilien wie Preise und Eigenschaften der verkauften Immobilien online an das Statistische Bundesamt (Destatis).


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Nichtanwendungserlass

Finanzverwaltung erkennt weiterhin Gutachten von zertifizierten Sachverständigen an

Die obersten Finanzbehörden der Länder halten entgegen dem BFH-Urteil vom 05.12.2019 weiterhin an ihrer Auffassung fest, dass der Nachweis des niedrigeren gemeinen Wertes auch durch von einer akkreditierten Zertifizierungsstelle zertifizierte Sachverständige erfolgen kann.

Dies ist durch die kürzlich veröffentlichten gleich lautenden Erlasse der obersten Finanzbehörden vom 02.12.2020 bekannt gemacht geworden.

In dem Erlass halten die obersten Finanzbehörden der Länder erneut (wie auch bereits in ihrem Erlass vom 19.02.2014) an ihrer Auffassung fest, dass der Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts durch ein Gutachten des zuständigen Gutachterausschusses oder durch ein Gutachten eines Sachverständigen mit besonderen Erfahrungen und Kenntnissen in der Bewertung von Grundstücken erbracht werden kann.

Konkret sind dies öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige oder Sachverständige, die eine Zertifizierung durch eine nach der DIN EN ISO/IEC 17024 akkreditierten Zertifizierungsstelle nachweisen können. Hintergrund dieses Erlasses ist die Rechtsauffassung des BFH in seinem Urteil vom 05.12.2019 (II R 9/18), dass der Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts nur durch ein Gutachten eines öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für die Bewertung von Grundstücken erbracht werden kann. Mit dem aktuellen Erlass ordnen die obersten Finanzbehörden der Länder an, das vorgenannte BFH-Urteil über den entschiedenen Einzelfall hinaus nicht anzuwenden.

Damit können Gutachten von Sachverständigen, die von SprengnetterZert zertifiziert sind, nicht aufgrund mangelnder Qualifikation von den Finanzämtern zurückgewiesen werden.

Download:

Quelle: Sprengnetter GmbH


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Nichtanwendungserlass

Entwurf der neuen ImmoWertV veröffentlicht

Gestern ist der Entwurf der neuen ImmoWertV zusammen mit dem Entwurf der sog. ImmoWertA veröffentlicht worden. Gleichzeitig beginnt mit dem heutigen Tag die erste Beteiligungsphase, in der Jedermann (also auch Sachverständige) bis einschließlich zum 21.08.2020 die Möglichkeit hat, eine Stellungnahme zu beiden Entwürfen einzureichen.

ImmoWertV

Entwurf ImmoWertV und ImmoWertA liegt vor

Anders als noch vor Jahren geplant, werden die in den letzten Jahren erarbeiteten und veröffentlichten Einzelrichtlinien nicht in einer gemeinsamen ImmoWertR zusammengefasst, sondern gehen im Zuge der ImmoWertV-Novellierung in diese (zumindest in Teilen) über.

Hintergrund ist der Wunsch nach bundesweit einheitlichen Grundsätzen für die Ableitung der für die Wertermittlung relevanten Daten sowie für die Ermittlung der Marktwerte. Zudem sollen die Inhalte der derzeit sechs Regelungswerke übersichtlich gestaltet und damit auch neu geordnet werden.

Aus WertR wird ImmoWertV und ImmoWertA

Damit soll es in Zukunft (geplant ist ab dem 1. Januar 2021) nur noch 2 Regelungswerke geben:

  1. Die ImmoWertV 2021 mit verbindlichen Regelungen.
  2. Die ImmoWertA (Muster-Anwendungshinweise zur ImmoWertV) mit weiteren Hinweisen ohne Regelungscharakter.

In einer ersten Beteiligungsphase, der sogenannten "Jedermann-Beteiligung", sind neben den Ländern und Verbänden auch Sie aufgerufen, die ausgearbeiteten Entwürfe der ImmoWertV und ImmoWertA durchzugehen und eine Stellungnahme zu beiden Entwürfen abzugeben. Diese werden - Ihr Einverständnis vorausgesetzt - auf der Internetseite des Bundesinnenministeriums mit den anderen Stellungnahmen veröffentlicht. Weitere Hinweise zur Beteiligung finden Sie hier.

In der darauffolgenden zweiten Beteiligungsphase werden die durch Anregung der ersten Beteiligungsphase geänderten Entwürfe den Ländern und Verbänden zur Stellungnahme übersandt.

Im Anschluss findet eine Abstimmung innerhalb der Bundesregierung statt, wonach die Verordnung vom Bundeskabinett beschlossen werden soll. Nach erfolgreicher Zustimmung durch den Bundesrat werden die ImmoWertA der Fachkommission Städtebau mit der Empfehlung der abschließenden Beratung und Beschlussfassung zugeleitet.

Referentenentwürfe ImmoWertV und ImmoWertA

Die Referentenentwürfe der ImmoWertV und ImmoWertA können hier als PDF-Datei herunter geladen werden:



Quelle: www.bmi.bund.de/ImmoWertV (Stand: 19.06.2020)


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Sächsische Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Dresden

Seminarankündigung Immobilienbewertung

Mein nächstes Seminar „Immobilienbewertung“ wird voraussichtlich am 16. und 17. September 2020 jeweils von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr im Kugelhaus gegenüber des Hauptbahnhofes (D-01069 Dresden, Wiener Platz 10) statt finden. Eine Anmeldung kann direkt bei der Sächsischen Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie oder telefonisch bei Frau Gereke unter Telefon 0351/47045-17 oder Fax 0351/47045-40 erfolgen.

Zielgruppe

  • Mitarbeiter von kommunalen Liegenschaftsabteilungen
  • Immobilienabteilungen von Banken/Sparkassen und Versicherungen sowie
  • andere Beschäftigte in der Immobilienwirtschaft.

Inhalt

  • Teil 1: Grundlagen der Wertermittlung, Wertermittlungsverfahren, Bodenwertermittlung
  • Teil 2: Vergleichswertverfahren, Ertragswertverfahren, Sachwertverfahren
  • jeweils mit praktischen Übungen

 

Immpobilienmarktbericht Deutschland 2019

Immobilienmarktbericht Deutschland 2019 veröffentlicht

Der Arbeitskreis der Oberen Gutachterausschüsse, Zentralen Geschäftsstellen und Gutachterausschüsse in Deutschland hat heute den neuen Immobilienmarktbericht Deutschland 2019 vorgestellt.

Die Deutschen investierten in den vergangenen Jahren massiv in Betongold, was zu weiter steigenden Preisen auf dem Immobilenmarkt in Deutschland geführt hat.

Auf dem Immobilienmarkt in Deutschland ist nach Einschätzung der Gutachter des Arbeitskreises kein Ende des Booms in Sicht. "Angesichts anhaltend niedriger Zinsen dürfte auch die Bereitschaft der Haushalte, die aktuellen Preise zu finanzieren, bestehen bleiben", heißt es im Immobilienmarktbericht 2019. Der Untersuchung liegen jährlich knapp eine Million Kaufverträge zugrunde.

Die Investitionen für den Kauf von Immobilien haben sich in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland mehr als verdoppelt. Dadurch sei 2018 das Rekordniveau von 269 Milliarden Euro erreicht worden, geht aus dem Immobilienmarktbericht Deutschland hervor. Mehr als zwei Drittel der Immobilieninvestitionen entfallen auf den Wohnungsmarkt. "Insbesondere in ohnehin teuren Lagen steigen die Preise weiter stark an", sagte die Vorsitzende des Arbeitskreises der Oberen Gutachterausschüsse, Anja Diers. Bei gebrauchten freistehenden Eigenheimen stiegen die Preise seit 2009 jährlich im Schnitt um 4,3 Prozent.

Teurer geworden ist auch das Agrarland in Deutschland. "Allerdings ist ein Ost-West-Gefälle zu erkennen", betonten die Gutachter des Arbeitskreises. Während sich in den neuen Bundesländern die Preise binnen zehn Jahren etwa verdreifachten, fiel der Anstieg in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland mit rund 50 Prozent deutlich moderater aus. Dafür war das Preisniveau dort auch schon immer deutlich höher, als in den neuen Bundesländern.

Immpobilienmarktbericht Deutschland 2019

Der 276 Seite starke Immobilienmarktbericht Deutschland 2019 kann mit dem nachfolgenden Button kostenlos als PDF-Datei herunter geladen werden.


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